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WEICON Epoxidharz-System 'Food Grade', keramisch gefüllt, zur Oberflächenbeschichtung, Lebensmittelzulassung, 500 g, weiß

Hersteller Nr.:10062869|Art.-Nr.:64795398

WEICON Epoxidharz-System 'Food Grade', keramisch gefüllt, zur Oberflächenbeschichtung, Lebensmittelzulassung, 500 g, weiß

Hersteller Nr.:10062869|Art.-Nr.:64795398
103,99 €inkl. MwSt. (207,98 € / kg)
500 Stück enthalten

Lieferzeit: 1-2 Arbeitstage

Standardlieferung

Farbe
Weiß
Inhalt (g)
500
Max. Anwendungstemperatur in °C
70
Viskosität
Hochviskos
Lagerbedingungen
Kühle Lagerung, Trockene Lagerung
Lagerfähigkeit ab Herstellung (Monate)
24
Hersteller
WEICON GmbH & Co. KG Königsberger Straße 255, 48157 Münster, DE [email protected]
Art.-Nr.
64795398
GTIN
4024596090906
• Verarbeitungsspatel. • Gebrauchsanweisung. • Handschuhe. • Harz und Härter.

• WEICON Food Grade ist ein System zur Oberflächenbeschichtung und besitzt eine Zulassung vom Hygieneinstitut des Ruhrgebiets für den Kontakt mit wässrigen und fetthaltigen Lebensmitteln bis 70 °C. • Es wird sowohl zur Beschichtung von Oberflächen als auch als Klebstoff eingesetzt. • Das fließfähige 2-K Epoxidharz-System hat einen hohen Anteil feiner mineralischer Füllstoffe. • Die Beschichtung lässt sich gut verarbeiten und haftet selbst unter mechanischer Beanspruchung auf den unterschiedlichsten Oberflächen. • Food Grade hat eine sehr gute chemische Beständigkeit und eignet sich zur Beschichtung der verschiedensten Teile, wie Pumpen, Förderanlagen, Hebeschnecken, Trichter, Tanks und Rohre. • Die Beschichtung eignet sich aufgrund der Lebensmittelzulassung für Anwendungen im Trinkwasserbereich, in der Getränkeindustrie, in der Pharmaindustrie, in der chemischen Industrie, in Großküchen, Bäckereien oder in der Lebensmittelproduktion. • WEICON Food Grade eignet sich allein oder in Kombination mit einem der anderen WEICON Plastik-Stahl Typen für einen Systemaufbau. • Oberflächenbeschichtung. • Lebensmittelzulassung. • Trinkwasserzulassung nach BS 6920. Gebrauchshinweise: • Bei der Verarbeitung von WEICON Produkten sind die physikalischen, sicherheitstechnischen, toxikologischen und ökologischen Daten und Vorschriften in unseren EG-Sicherheitsdatenblättern (www.weicon.de) zu beachten. Oberflächenvorbehandlung: • Die erfolgreiche Verarbeitung von WEICON Food Grade hängt von der sorgfältigen Vorbereitung der Oberflächen ab. • Denn dies ist der wichtigste Faktor für den Gesamterfolg. • Staub, Schmutz, Öl, Schmiere und Rost haben einen negativen Einfluss auf die Haftung. • Vor der Verarbeitung von WEICON Food Grade müssen daher folgende Punkte beachtet werden: Die Klebe- bzw. Ausbesserungsstellen müssen frei von jeglichem Öl, Fett, Schmutz, Rost, Oxiden, Farben und sonstigen Fremdkörpern bzw. Rückständen sein. • Zum Reinigen und Entfetten empfehlen wir WEICON Sprühreiniger S. • Glatte sowie besonders stark verschmutze Oberflächen sind zusätzlich durch mechanische Oberflächenvorbehandlungen, wie z. B. durch Schleifen oder vorzugsweise durch Strahlen, zu bearbeiten. • Bei einer Bearbeitung durch Strahlen, sollte die Oberfläche möglichst auf einen Reinheitsgrad von SA 2 ½ – 'Near White Blast Cleaning' (gemäß ISO 8501/1-2, NACE, SSPC, SIS) gebracht werden. • Um einen optimalen Rauheitsgrad der Oberfläche von 75 - 100 μm zur erreichen, sollten kantige Einwegstrahlmittel (Aluminiumoxid, Korund) verwendet werden. • Durch die Verwendung von Mehrwegstrahlmittel (Schlacke, Glas, Quarz) aber auch durch Eisstrahlen wird die Oberflächenqualität negativ beeinflusst. • Die Luft zum Strahlen muss trocken und ölfrei sein. • Metallteile, die mit Meerwasser oder anderen Salzlösungen in Kontakt gekommen sind, sollten zunächst mit VEWasser intensiv gespült und nach Möglichkeit über Nacht ruhen gelassen werden, damit alle Salze aus dem Metall herausgelöst werden können. • Vor jeder Anwendung von WEICON Food Grade sollte eine Prüfung auf lösliche Salze nach dem Bresle-Verfahren (DIN EN ISO 8502-6) durchgeführt werden. • Die maximale Menge der auf dem Substrat verbliebenen löslichen Salze sollte nicht mehr als 40 mg/m2 betragen. • Ein Erhitzen und wiederholtes Strahlen der Oberfläche kann erforderlich sein, um alle löslichen Salze und Feuchtigkeit zu entfernen. • Nach jeder mechanischen Vorbehandlung sollte die Oberfläche nochmals mit WEICON Sprühreiniger S gereinigt und bis zum Auftrag der Beschichtung vor weiteren Verunreinigungen geschützt werden. • Stellen, an denen keine Haftung auf dem Untergrund gewünscht wird, müssen mit silikonfreien Formentrennmittel behandelt werden. • Für glatte Oberflächen empfehlen wir WEICON Formentrennmittel Flüssig F 1000 oder für poröse Oberflächen WEICON Formentrennmittel Wachs P 500 verwenden. • Nach der Oberflächenvorbehandlung sollte möglichst zeitnah (innerhalb einer Stunde) mit dem Auftrag von WEICON Food Grade begonnen werden, um Oxidation, Blitzrost oder erneute Verschmutzung zu vermeiden. Auftragen: • Wir empfehlen für die Verarbeitung eine Umgebungstemperatur von 20 °C (68 °F) bei unter 85 % rel. Luftfeuchte. • Mit dem Konturspachtel Flexy WEICON Food Grade für eine dünne Vorbeschichtung intensiv im Kreuzgang in die Oberfläche einarbeiten, um eine maximale Haftung zu erreichen. • Mit Hilfe dieser Technik dringt das Epoxidharz gut in alle Ritzen und Rautiefen ein. • Im Anschluss kann direkt der weitere Auftrag bis zur gewünschten Schichtstärke erfolgen. • Es ist dabei auf einen gleichmäßigen Auftrag ohne Luftblasen zu achten. • Um große Lücken oder Löcher auszufüllen, sollten Glasfaser, Streckmetall oder andere mechanische Fixiermaterialien verwendet werden. • Abschließend kann die Oberfläche sehr einfach mit Hilfe einer PEFolie und einer Gummirolle geglättet werden. Aushärtung: • Die Endhärte ist nach spätestens 48 Stunden bei 20 °C (68 °F) erreicht. • Bei niedrigeren Temperaturen kann die Aushärtung durch gleichmäßige Wärmezufuhr bis max. 40 °C (104 °F) mit z. B. Wärmetasche, Heiß- oder Heizlüfter beschleunigt werden. • Höhere Temperaturen verkürzen die Aushärtezeit. • Als Faustregel gilt: je +10 °C (50 °F) Erhöhung über Raumtemperatur (20 °C/68 °F) verkürzt sich die Aushärtezeit um die Hälfte. • Temperaturen unter 16 °C (61 °F) verlängern die Aushärtezeit, bis ab ca. 5 °C (41 °F) fast keine Reaktion mehr erfolgt. Empfohlene Hilfsmittel: • Winkelschleifer • Strahlanlage • Wärmetasche • Heiß- oder Heizlüfter • Glättkelle, Spachtel • PE-Folie 0,2 mm • Gewebeband • Pinsel • Schaumstoffrolle • Gummirolle • Fusselfreie Tücher.

Gefahrstoffinformationen
corrosionexclamation-markenvironment

Signalwort

Gefahr!

H-Sätze

  • H314: Verursacht schwere Verätzungen der Haut und schwere Augenschäden.
  • H315: Verursacht Hautreizungen.
  • H317: Kann allergische Hautreaktionen verursachen.
  • H319: Verursacht schwere Augenreizung.
  • H411: Giftig für Wasserorganismen mit langfristiger Wirkung.

Vor Gebrauch Warnhinweise im Gefahrenfeld auf der Verpackung lesen.

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