Was bedeutet KFZ-Elektrik?

Der Begriff KFZ-Elektrik steht für das Anlass- und Ladesystem in elektronischer Form, die die benötigte Energie zum Betrieb des Fahrzeugs bereitstellt. Dieses System beinhaltet Batterie, Anlasser, Lichtmaschine und Regler. Beim Start und während der Fahrt braucht die Autobatterie Energie, die wieder aufgeladen werden muss. Dafür steht die Lichtmaschine zur Verfügung, die zur Stromversorgung des Wagens bereitsteht, wenn der Motor läuft und dadurch die Ladekontrollleuchte nicht mehr aufleuchtet. Dieser Ladevorgang wird durch einen Regler gesteuert, der nur die benötigte Energie an die Batterie weiterleitet, bis diese aufgeladen ist. Dadurch kann die Autobatterie nicht überladen werden. Speziell genügend Energie wird während der Winterzeit gebraucht, da eine lange Dunkelheit den Einsatz der Scheinwerfer forciert.

Hiermit bleibt der Einsatz der KFZ-Elektrik gewährleistet

Die Wintermonate zehren an der KFZ-Elektrik und an der KFZ-Batterie. Die Kapazität wird durch Kälte, Heizgebläse, Sitzheizung, Abblendlicht, Scheibenwischer, Radio und Heckscheibenbeheizung minimiert. Bei gleichzeitiger Nutzung aller aufgezählten Instrumente reicht gegebenenfalls die Leistung der Lichtmaschine nicht mehr aus, eine Stromversorgung sicherzustellen. Der Regler versorgt das Bordnetz additional mit Strom aus der Batterie. Nach mehreren Tagen kann die Autobatterie komplett entladen sein und der Wagen spring nicht mehr an. Sie sollten speziell im Winter darauf achten, dass Stromverbraucher unverzüglich abgestellt werden, wenn sie nicht mehr gebraucht werden. Außerdem ist zu empfehlen, den Wagen dem Erreichen des Ziels noch circa fünf Minuten den Motorlaufen zu lassen, um eine Deaktivierung aller Verbraucher zu erreichen.

Was ist eine KFZ-Batterie?

Eine KFZ-Batterie wird auch als Starter- oder Autobatterie bezeichnet. Sie sind gesonderte Akkus, die mit KFZ-Spezialwerkzeug in Kraftfahrzeuge positioniert werden. Sie sind Stromlieferant für die Elektrik und Batterie und liefern den Strom, damit der Verbrennungsmotor gestartet werden kann. Die Batterien zählen im Regelfall zur Gruppierung der Bleiakkumulatoren. Ihre additionalen Aufgabenbereiche sind darin zu finden, dass alle Funktionen, die eine bequeme und einfache Autofahrt gewährleisten, unterstützt werden. Dazu zählen moderne Funktionen in der Elektronik, Zigarettenanzünder sowie die Sitzheizung. Sind die Lichtmaschine und der Verbrennungsmotor des Wagens in Betrieb, wird die Batterie des Autos aufgeladen. Seit 2000 setzten sich Akkumulatoren durch, die keine Wartung benötigen. Die Zellen sind nicht mehr zu öffnen und das Elektrolyt kann auch nicht mehr nachgefüllt werden. Die Konstruktion der Akkumulatoren ist so erfolgt, dass die Dekomposition des Elektrolyten in Wasserstoff und Sauerstoff reduziert wird. Auch bei wartungsfreien KFZ-Batterien sollte eine äußere Sichtprüfung durchgeführt werden. Der Spannungsabfall bei Kälte ist beachtlich, denn bei -18 Grad Celsius stehen nur noch 50% der üblichen Kapazität bereit und ein Lebenszeitende der Batterie wird meistens im Winter erreicht.